Die Astrofotografie betreibe ich seit 2011. Sie stellt den Anfang in meiner fotografischen Entwicklung dar.

Ich lese immer wieder, dass Leute, die schon mehrere Jahre fotografieren und viel Erfahrung gesammelt haben, auch endlich mal in die Astrofotografie einsteigen wollen. Bei mir war es im Prinzip genau umgekehrt: Erst nachdem ich viele Versuche in der Sternenfotografie hinter mir hatte und viele Begriffe und Methoden überhaupt erst verstanden habe (Brennweite, Blende, Live-View, …), lenkte ich meinen Fokus auf die irdischen Motive in Natur und Landschaft, ohne dabei die Astrofotografie ganz aus dem Blick zu verlieren. Durch die Astrofotografie hatte ich die Grundlagen schon gut verstanden, um mich weiterentwickeln zu können.

Die Astrofotografie ist für mich der anspruchsvollste Bereich, weil sie hohe Anforderungen an das gesamte System Kamera-Fotograf inkl. der eventuell eingesetzten Montierung stellt und einer hohen Genauigkeit bei den Kameraeinstellungen und bei der Durchführung der Aufnahmen bedarf. Nicht zu vergessen ist die Bildbearbeitung im Nachhinein, welche nicht nur zeitintensiv ist, sondern auch oft mehrere Versuche benötigt, um zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen.

Trotz allem macht mir die Astrofotografie immer noch am meisten Spaß, weil man immer nie so richtig weiß, was am Ende alles auf den Fotos zu sehen ist und weil man des öfteren nach einer erfolgreichen Astrofotografie-Session Zeuge eines fantastischen Schauspiels wird: Das Erwachen der Natur mit der Krönung eines Sonnenaufgangs und der damit unvergleichlichen Stimmung.

04. Juni: Milchstraße in Mitternachtsdämmerung

Im Mai musste der Sternenpark ausnahmsweise mal ohne einen Besuch meinerseits auskommen. Direkt Anfang Juni stand aber mal wieder trotz der kurzen Nächte ein Ausflug auf dem Programm. Zumal auch wieder wie letztes Jahr Susanne aus NRW zu Besuch war. Dieses Mal auch mit Begleitung. Und neben Begleitung brachte sie auch wieder einmal Wetterglück mit… 😉 (mehr …)

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20. April: Abwechslungsreich mit „Deep-Sky“-Fotografie

Wie schon im Februar liegen auch zwischen beiden April-Ausflügen in den Sternenpark Westhavelland genau eine Woche. Ich wählte auch wieder den Beobachtungsplatz vom letzten Mal. Und als Begleitung hatte ich dieses Mal den Michael und den Marco dabei. Michael habe ich über Facebook kennengelernt. Er ist hauptsächlich in der Landschafts- bzw. Naturfotografie unterwegs. Marco habe ich hingegen auf einem Sternfreundetreff in Berlin kennenglernt. Wir teilen das Hobby der Astrofotografie. Also war es dieses mal wieder eine komplett neue Besetzung. Aber egal mit wem, es macht immer wieder Spaß und ich freue mich über die wechselnde Begleitung.

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23. Februar: Halbmond und Making-of-Video

Startrails-2-2Genau eine Woche nach unserem letzten Ausflug in den Sternenpark (hier zu finden), traf ich mich erneut mit Matthias an der gleichen Stelle. Dieses Mal brachte er sogar noch Verstärkung mit. Wir waren dann also zu dritt, um uns die wieder einmal kalte Nacht um die Ohren zu schlagen. Als Premiere habe ich dann noch bei der Gelegenheit parallel ein kleines Making-of-Video von dem Ausflug gedreht. Aber der Reihe nach:

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Sternenpark-Projekt: Rückblick 2017 und Ausblick 2018

cropped-mg_5594.jpgEin Jahr arbeite ich nun bereits an meinem Landschafts- und Astrofotografie-Projekt im Sternenpark Westhavelland. Und das Projekt wird auch in 2018 fortgesetzt.
Im Folgenden möchte ich ein kleines Resüme der hinter mir liegenden Sternenpark-Besuche in 2017 ziehen und verraten, was ich in 2018 bezüglich dieses Projektes noch vorhabe.

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