Milchstraßen-Panorama

Milchstraßen-Panorama

Die Milchstraße zu fotografieren ist gar nicht so schwer: Man nehme ein möglichst weitwinkliges und lichtstarkes Objektiv, stellt die größte Blendenöffnung ein (kleinste Blendenzahl), richtet es zur Milchstraße aus, belichtet so lange, sodass die Sterne noch Punkte bleiben (bei zu langen Belichtungszeiten werden die Sterne aufgrund der Erdrotation strichförmig abgebildet) und fertig ist das eigene Milchstraßen-Foto.
Wenn man diese Prozedur einige Male wiederholt, steigen aber auch die Ansrüche an einen selbst und man möchte bessere Fotos. Es kommt das Bedürfnis hoch, noch mehr Details in der Milchstraße festzuhalten bzw. die Milchstraße auf den Fotos besser sichtbar zu machen. Dann lautet der nächste Schritt: Motorische Nachführung.
Seit 2013 besitze ich dafür die Montierung NEQ-3 der Firma Skywatcher.

Fortsetzung folgt

 

Tom Radziwill

ist begeisterter Landschafts- und Astrofotograf. Auf seinem Blog berichtet er von seinen Reisen, Erlebnissen und der Entstehung der Bilder. Sein Motto: "Jedes Bild hat seine eigene Geschichte."

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