Die Astrofotografie betreibe ich seit 2011. Sie stellt den Anfang in meiner fotografischen Entwicklung dar.

Ich lese immer wieder, dass Leute, die schon mehrere Jahre fotografieren und viel Erfahrung gesammelt haben, auch endlich mal in die Astrofotografie einsteigen wollen. Bei mir war es im Prinzip genau umgekehrt: Erst nachdem ich viele Versuche in der Sternenfotografie hinter mir hatte und viele Begriffe und Methoden überhaupt erst verstanden habe (Brennweite, Blende, Live-View, …), lenkte ich meinen Fokus auf die irdischen Motive in Natur und Landschaft, ohne dabei die Astrofotografie ganz aus dem Blick zu verlieren. Durch die Astrofotografie hatte ich die Grundlagen schon gut verstanden, um mich weiterentwickeln zu können.

Die Astrofotografie ist für mich der anspruchsvollste Bereich, weil sie hohe Anforderungen an das gesamte System Kamera-Fotograf inkl. der eventuell eingesetzten Montierung stellt und einer hohen Genauigkeit bei den Kameraeinstellungen und bei der Durchführung der Aufnahmen bedarf. Nicht zu vergessen ist die Bildbearbeitung im Nachhinein, welche nicht nur zeitintensiv ist, sondern auch oft mehrere Versuche benötigt, um zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen.

Trotz allem macht mir die Astrofotografie immer noch am meisten Spaß, weil man immer nie so richtig weiß, was am Ende alles auf den Fotos zu sehen ist und weil man des öfteren nach einer erfolgreichen Astrofotografie-Session Zeuge eines fantastischen Schauspiels wird: Das Erwachen der Natur mit der Krönung eines Sonnenaufgangs und der damit unvergleichlichen Stimmung.

14. April: Nebel, Dunst und Saharastaub

Nach fast genau zwei Monaten Pause, stand mal wieder ein Sternenpark-Besuch auf dem Programm. Die Wettervorhersage versprach eine klare Nacht. Aber einen Faktor hatte die Wettervorhersage nicht berücksichtigt: Sahara-Staub in…

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16. Februar: Kalt war’s

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Im Februar ging es für neue Aufnahmen in den Sternenpark Westhavelland und das gleich zweimal und innerhalb von einer Woche. Hier aber zunächst der erste Besuch in Bild und Schrift:

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Sternenpark-Projekt: Rückblick 2017 und Ausblick 2018

cropped-mg_5594.jpgEin Jahr arbeite ich nun bereits an meinem Landschafts- und Astrofotografie-Projekt im Sternenpark Westhavelland. Und das Projekt wird auch in 2018 fortgesetzt.
Im Folgenden möchte ich ein kleines Resüme der hinter mir liegenden Sternenpark-Besuche in 2017 ziehen und verraten, was ich in 2018 bezüglich dieses Projektes noch vorhabe.

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17. Juni – Eine kurze Nacht im Sternenpark

Drei Westhavelland-Besuche (10. Juni, 15. Juni, 17. Juni) in einer Woche hatte ich noch nie (den Aufenthalt vom 15. Juni habe ich nicht verbloggt, weil dort nicht viele Bilder entstanden sind und ich den Tag lediglich hauptsächlich als Erholung genutzt habe). Der dritte Besuch war aber auch wieder ein besonderer. Denn ich durfte ein neues Gesicht im Sternenpark begrüßen: Susanne (ihr Blog) nahm extra die lange Anreise aus Nordrhein-Westfahlen auf sich, um die Ruhe der Naturidylle im Westhavelland zu genießen sowie das erste Mal die Milchstraße im Sternenpark zu fotografieren.

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10. Juni – Vogelschau und Nebelshow

Nachdem die letzten Besuche im Westhavelland eher von Landschafts- und Sternhimmelbildern geprägt waren, wollte ich dieses Mal versuchen ein paar Tiere vor die Linse zu bekommen. Denn zu einem vollständigen Naturpark-Porträt gehört auf jeden Fall auch die Fauna dazu. Darum spielte es für mich auch keine Rolle, dass an dem Tag Vollmond war. Ganz im Gegenteil. Insgeheim erhoffte ich mir eventuell noch Bilder der Nachtlandschaft im Vollmondschein zu bekommen.

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